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Der aktuelle Lesetipp

Aus den Regalen der Dorfbücherei:

Für alle, die nichts mehr zu lesen haben und dringend wieder ein Buch in die Hand nehmen hier unsere Lesetipps:

John Irving, Letzte Nacht in Twisted River

1954 in einem Flößer und Holzfällercamp in den Wäldern von New Hampshire: Der 12jährige Danny verwechselt im Dunkeln die Geliebte des brutalen Dorfpolizisten mit einem Bären, mit tödlichen Folgen. Der Junge muss mit seinem Vater Dominic, dem Koch des Camps, fliehen – zuerst nach Boston und von dort weiter nach Vermont und Iowa und schließlich nach Kanada, verfolgt von einem Rächer, der auch nach Jahrzehnten nicht vergisst. Jedes Mal steht Dominic in einer neuen Küche und muss aus fremden Zutaten etwas zaubern: ein neus Gericht, eine neue Identätit und eine neue Liebe, eine neue Existenz für sich und seinen Sohn. Doch das Leben von Danny und Dominic bleibt eine Achterbahnfahrt, mit höchstem Glück und tiefstem Schmerz, mit attraktiven und unkonventionellen Frauen, mit bedrohlichen ebenso wie mit liebenswerten Weggefährten. Dabei sehnen sich die beiden nur danach, endlich zur Ruhe, irgendwo anzukommen.


Antje Damm - Räuberkinder

Das sind 2 Räuberkinder

Sie sind wirklich sehr sehr böse…..


Wir wünschen allen großen und kleinen Lesern einen schönen Februar.
Die Dorfbücherei ist weiterhin jeden Donnerstag von 17:00 bis 18:00 geöffnet.
Auch für eine kleine Erfrischung ist gesorgt.  

Den Lieferdienst erreicht Ihr - wie immer - unter 0160-4546415. 

Über weitere Änderungen oder Neuigkeiten informieren wir natürlich immer. 

Kerstin Hönemann und Sabine Royle


Für alle, die nichts mehr zu lesen haben und dringend wieder ein Buch in die Hand nehmen hier unsere Lesetipps:

Petra Oelker, Die englische Episode – historischer Krimi

Rosina folgt der Spur des Verbrechens von Hamburg nach London. April anno 1770. In Hamburg wird ein honoriger Drucker ermordet, ein Mädchen und eine kostbare Münzsammlung verschwinden. Wenige Wochen später wird in London die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wer hasste den Drucker so sehr? Warum musste das Mädchen sterben? 

 Diesmal macht sich die Hamburger Komödiantin Rosina mit Weddemeister Wagner und Madame Augusta in der brodelnden, weltoffenen Stadt an der Themse auf die Suche nach einem Mörder und seinem Motiv. Eine aufregende Suche, bis sie zwischen Theater, Kaffeehaus und Druckerei, verruchtem Gin-Keller und noblem Salon begreifen, was die beiden Toten an Elbe und Themse miteinander verband.   



Wir wünschen allen großen und kleinen Lesern einen schönen Herbst. Die Dorfbücherei ist jeden Donnerstag von 17:00 bis 18:00 geöffnet. Ab 01.10. gibt es dazu auch wieder kleine Leckereien.

Den Lieferdienst erreicht Ihr - wie immer - unter 0160-4546415.

Über weitere Änderungen oder Neuigkeiten informieren wir natürlich weiter.

 

Kerstin Hönemann und Sabine Royle


Blind Date with a Book

Diesen Monat haben wir mal nicht nur eine Büchervorstellung, sondern ganz viele.

Jeder Besucher bekommt ein nicht markiertes, nicht registriertes Buch von uns geschenkt.

Ein blind Date – mit einem Buch. Eine Überraschung die vielleicht zu der großen Liebe führt.

 

Das Team der Dorfbücherei wünscht allen, Lesern oder nicht, eine fröhliche und friedliche

Weihnacht und ein richtig gutes neues Jahr.


Liebe Grüße

Das Team der Dorfbücherei – Kerstin Hönemann und Sabine Royle


Rebecca Gable, Die fremde Königin

Ein Lesetipp wie geschaffen für die Advents- und Weihnachtszeit. Ein richtig schöner Schmöker  für die dunkle Jahreszeit. Gemütlich auf dem Sofa  und bei einer heißen Tasse Kaffee oder Kakao, ist unser Tipp wie geschaffen für die  Adventszeit.

Rebecca Gable, Die fremde Königin


Rebecca Gable, Bestsellerautorin und Schöpferin der bekannten „Waringham-Saga“ hat mit ihrem Roman „Die fremde Königin“,  jetzt den zweiten Teil  um König Otto I. herausgebracht. Nicht England und  seine Könige, sondern die Geschichten um Otto I. den Großen und die Geschichte Deutschlands  stehen im Mittelpunkt. 

.... Anno Domini 951, Gaidemar ein junger Reiterlegionär erhält den Auftrag die italienische Königin Adelheid aus der Gefangenschaft zu befreien. Gaidemar verliebt sich in die junge Frau aber sie wird König Otto heiraten. Trotzdem wird er über viele Jahre ihr Vertrauter bleiben.... Mittelalterliche Geschichte spannend erzählt.


Roddy Doyle, Paddy Clarke Ha Ha Ha 

Für alle, die nichts mehr zu lesen haben und dringend wieder ein Buch in die Hand nehmen hier unsere Lesetipps:

Roddy Doyle, Paddy Clarke Ha Ha Ha 

1968, Patrick Clarke ist zehn Jahre alt, und abends sitzt er vor dem Fernseher, knabbert Chips und sinniert über die amerikanischen Soldaten, die im Mekong-Delta gegen >Gorillas< kämpfen. Er liebt den Geruch seiner Wärmflasche und das Gefühl im Mund, wenn er eine Lebertrankapsel zerbeißt. Er hasst Zoos, lässt sich ungern küssen und empfindet die Jungs aus der neuerbauten Sozialsiedlung als seine natürlichen Feinde. Seinen kleinen Bruder Sindbad kann er nicht ausstehen, dafür ist Kevin sein bester Freund, mit dem er Fußball und Verbrechen spielt. Dennoch ist Paddys Welt alles andere als heil. Sein Vater trinkt zu viel und streitet immer häufiger mit seiner Mutter, und schließlich bekommt auch die Freundschaft mit Kevin einen Riss. Ohne Psychologisierungen, unsentimental und nüchtern, zeichnet Doyle das Leben dieses kleinen Jungen nach, der aus dem Paradies der Kindheit vertrieben wird. Eine melancholische und dabei unbändig witzige >education normale< ein einfühlsames stilsicheres Portrait eines zehnjährigen Jungen und seiner Welt.  





Für alle, die nichts mehr zu lesen haben und dringend wieder ein Buch in die Hand nehmen hier unsere Lesetipps:


Kristina Ohlsson, Papier Junge

Einer israelischen Legende zufolge, die einst in den Kibbuzim kursierte, erwacht der sogenannte Papierjunge, eine finstere Sagengestalte, des Nachts zum Leben. Tagsüber schläft er, doch sobald die Sonne untergeht, schleicht er sich zu seinen Opfern und lässt keine Gnade walten..

 In der schwedischen Hauptstadt scheint niemand den Mythos zu kennen. Doch dann wird an einem eiskalten Wintertag eine Erzieherin der Salomonschule auf offener Straße und vor den Augen von Schülern und Eltern erschossen. Nur wenige Stunden später verschwinden zwei Schüler aus der jüdischen Gemeinde auf dem Weg zum allwöchentlichen Tennisunterricht. Fredrika Bergmann und Alex Recht werden mit ihrem bisher schwierigsten Fall konfrontiert. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf die Legende des Papierjungen, ja es scheint fast, als würde er wirklich existieren … Als die beiden verschleppten Jungen mit Papiertüten über den Köpfen in einer Schneewehe ermordet aufgefunden werden, verdichten sich die Hinweise. Die Spur des Täters führt nach Israel, und er scheint sein nächstes Opfer bereits im Visier zu haben. Wird es den Ermittlern gelingen, den Fall rechtzeitig zu lösen? 


Nino Haratischwili, Das achte Leben

Georgien, 1900: Stasia wächst in der wohlhabenden Oberschicht auf und heiratet jung den Weißgardisten Simon Jaschi, der am Vorabend der Oktoberrevolution nach Petrograd versetzt wird, weit weg von seiner Frau. Als Stalin an die Macht kommt, sucht Stasia mit ihren beiden Kindern Kitty und Kostja in Tbilissi Schutz bei ihrer Schwester Christine, die bekannt ist für ihre atemberaubende Schönheit. Doch als der Geheimdienstler Lawrenti Beria auf sie aufmerksam wird, hat das fatale Folgen… 

Deutschland 2006: Nach dem Fall der Mauer und der Auflösung der UdSSR herrscht in Georgien Chaos, Niza, Stasias hochintelligente Urenkelin, ist nach Berlin ausgewandert. Als ihre zwölfjährige Nichte Brilka nach einer Reise in den Westen nicht mehr nach Georgien zurückkehren möchte, spürt Niza sie auf. Ihr wird sie die ganze Geschichte der Familie Jaschi erzählen, von acht Leben und einem roten Jahrhundert, in das sie alle eingewebt sind wie Fäden in einen Teppich. 


Wir wünschen allen großen und kleinen Lesern einen schönen Herbst. Die Dorfbücherei ist jeden Donnerstag von 17:00 bis 18:00 geöffnet. Ab 01.10. gibt es dazu auch wieder kleine Leckereien.

Den Lieferdienst erreicht Ihr - wie immer - unter 0160-4546415. 

Über weitere Änderungen oder Neuigkeiten informieren wir natürlich immer. 

Kerstin Hönemann und Sabine Royle